KI-Basis & Governance · Seminare & Workshops

KI-Basis Workshop für Unternehmen. KI verständlich machen. Sichere Nutzung ermöglichen. Erste Leitplanken im Alltag verankern.

Wenn Teams ChatGPT, Gemini, Microsoft Copilot oder andere KI-Tools ausprobieren, aber Wissen, Sicherheitsgefühl und Regeln uneinheitlich sind, entsteht Unsicherheit statt Wirkung.

Der KI-Basis & Governance Workshop schafft ein gemeinsames Fundament: verständliche KI-Grundlagen, praxistaugliche Datenleitplanken, eine AI Policy light, erste Use Cases und klare Verantwortlichkeiten.

KI-Grundlagen AI Policy light sichere Use Cases Prompt-Hygiene Rollen & Freigaben 30-Tage-Startplan

1 Arbeitstag · bis 12 Teilnehmende · 1.900 € netto zzgl. MwSt. · remote, in Berlin oder deutschlandweit vor Ort

Kein reiner KI-Vortrag Am Ende stehen konkrete Arbeitsgrundlagen, Regeln und Startfälle.
Kein reines Prompt-Training Prompt-Hygiene ist wichtig, aber nur ein Baustein sicherer KI-Nutzung.
Governance light Ein praxistauglicher Start, bevor ein vertiefender Audit nötig wird.

Was ist der KI-Basis & Governance Workshop?

Der KI-Basis & Governance Workshop ist ein eintägiges Arbeitsformat für Unternehmen, die KI sicher und sinnvoll in den Alltag bringen wollen.

Der Workshop verbindet verständliche KI-Grundlagen mit konkreten Use Cases und leichter Governance: Welche Tools sind relevant? Welche Daten bleiben tabu? Welche Aufgaben eignen sich? Wer darf was nutzen? Wo braucht es Prüfung? Und welche ersten Pilotfälle werden in den kommenden 30 Tagen verfolgt?

Ergebnis ist kein abstrakter Foliensatz, sondern ein gemeinsames Startsystem: AI Policy light, Tool-Landkarte, Use-Case-Backlog, Rollen- und Freigabematrix, Prompt-Hygiene Cards und 30-Tage-Startplan.

Typische Ausgangslage

Wenn KI längst ausprobiert wird, aber niemand genau weiß, was sinnvoll und erlaubt ist

Viele Unternehmen stehen zwischen Experimentierfreude und Unsicherheit. Mitarbeitende testen Tools, Führung sieht Potenzial, IT und Datenschutz sehen Risiken. Ein gemeinsames Arbeitsmodell fehlt.

Datenrisiken bleiben diffus

Sensible Inhalte, Kundendaten oder interne Dokumente können in ungeeigneten Kontexten landen.

Use Cases entstehen zufällig

Einzelne Experimente laufen. Aber sinnvolle Startfälle werden nicht gemeinsam priorisiert und überprüft.

Führung spricht keine gemeinsame Sprache

Zwischen Euphorie, Abwarten und Sorge fehlt ein gemeinsames Bild für Chancen und Grenzen.

Prompting wird überschätzt

Gute Eingaben helfen. Sie ersetzen aber keine Quellenprüfung, Qualitätskontrolle und Datenleitplanken.

Policies bleiben zu abstrakt

Regelwerke sind entweder zu vage oder so schwer, dass Teams im Alltag keine klare Orientierung haben.

Passt besonders gut

Ein gemeinsames Fundament statt KI-Wildwuchs

  • Teams nutzen KI bereits punktuell.
  • Wissen und Sicherheitsgefühl sind uneinheitlich.
  • Es fehlen einfache, sichtbare Datenregeln.
  • IT, Datenschutz und Fachbereiche sprechen noch nicht dieselbe Sprache.
  • Erste Use Cases sollen sinnvoll priorisiert werden.
  • Ein pragmatischer Start ist wichtiger als ein großes KI-Programm.

Konkrete Ergebnisse

Was Ihr Unternehmen nach dem Workshop in der Hand hat

Am Ende steht kein KI-Vortrag, sondern ein praxistaugliches Startsystem: verständliche Grundlagen, sichtbare Leitplanken, priorisierte Use Cases und ein konkreter nächster Schritt.

02

Use-Case-Backlog

Drei bis fünf priorisierte Startfälle mit Nutzen, Aufwand, Risiko, Datenlage, Owner und nächstem Schritt.

03

Tool-Landkarte

Einordnung relevanter Plattformen und vorhandener Lösungen nach Einsatzlogik, Chancen und Grenzen.

04

Rollen- und Freigabematrix light

Erste Klarheit: Wer darf was nutzen? Welche Daten brauchen Schutz? Wo sind Prüfung, Freigabe oder Eskalation nötig?

05

Prompt-Hygiene Cards

Praktische Regeln für Aufgabenklärung, Quellenarbeit, Qualitätsprüfung, Halluzinationscheck und sichere Eingaben.

06

30-Tage-Startplan

Konkrete Startfälle, Owner, Kontrollfragen, Review-Termine und nächste Managemententscheidungen.

Warum das funktioniert

Nicht KI-Hype oder KI-Verbot — sondern kontrollierte Handlungsfähigkeit

Vorher

Unsicherheit und ungeführte Experimente

Teams testen KI, aber Leitplanken, Use-Case-Priorisierung und Verantwortlichkeiten fehlen.

Danach

Produktiv starten mit Leitplanken

Teams wissen, was erlaubt ist, welche Daten tabu bleiben, welche Use Cases starten und wer Verantwortung trägt.

Ablauf

Ein Tag von KI-Verwirrung zu klarer Handlungsfähigkeit

Der Workshop verbindet verständliche KI-Grundlagen mit konkreter Anwendung und Governance light. So entsteht ein gemeinsames Bild, bevor Tools, Lizenzen oder größere Programme entschieden werden.

09:00–09:30

Zielbild & Spielfeld

Was soll KI im Unternehmen leisten: Produktivität, Qualität, Wissensarbeit, Entscheidungsunterstützung oder Prozessentlastung?

09:30–10:30

KI-Grundlagen auf Management-Tiefe

Was generative KI kann, was sie nicht kann, warum Fehler entstehen und welche Kontrollpunkte nötig sind.

10:45–11:30

Tool-Landkarte

Einordnung von ChatGPT, Gemini, Microsoft Copilot, Azure OpenAI oder vorhandenen Lösungen nach Einsatzlogik.

11:30–12:30

Governance light

AI Policy light, Rollen, Freigaben, Datenklassen, Kontrollpunkte und rote Linien für sichere Nutzung.

13:30–14:00

Prompt-Hygiene

Aufgabenklärung, Quellenarbeit, Qualitätsprüfung, Halluzinationschecks und sichere Eingaben.

14:00–15:00

Use-Case-Backlog

Drei bis fünf mögliche Anwendungen nach Nutzen, Aufwand, Risiko, Datenlage und Startfähigkeit bewerten.

15:15–16:00

Rollen & Freigaben

Wer darf was nutzen? Welche Daten sind tabu? Wo braucht es Prüfung, Freigabe oder Eskalation?

16:00–17:00

30-Tage-Startplan & Commit

Startfälle, Owner, Reviewpunkte, Kontrollfragen und nächste Entscheidungen verbindlich festlegen.

Abgrenzung

Welcher KI-Einstieg passt zu Ihrer Ausgangslage?

Der KI-Basis Workshop ist eine von drei Einstiegstüren. Welches Format passt, hängt davon ab, welche Unsicherheit zuerst gelöst werden muss.

KI-Basis & Governance Workshop
Teams brauchen Orientierung, ein gemeinsames Grundverständnis, einfache Datenleitplanken, erste sichere Use Cases und eine AI Policy light.

Passender Einstieg für einen sicheren Start.
KI-Strategie Workshop
Das Führungsteam hat viele Ideen, aber keine belastbare Priorität. Es soll geklärt werden, welche Use Cases zum Geschäft passen und welcher Pilot Ressourcen verdient.

KI-Strategie Workshop ansehen.
KI-Governance Audit Day
KI wird bereits breiter genutzt. Aber Tools, Datenrisiken, Freigaben und Verantwortlichkeiten sind nicht vollständig sichtbar.

KI-Governance Audit Day ansehen.

Format & Rahmen

Ein kompakter Arbeitstag für Orientierung, sichere Nutzung und erste Leitplanken

Teilnehmende

Bis zu 12 Personen

Geeignet für Führung, IT oder Digital, Datenschutz, Operations, PMO, HR, Marketing, Sales und relevante Fachbereiche.

  • entscheidungsfähige Personen einbinden
  • reale Fragen aus dem Alltag mitbringen
  • unterschiedliche Perspektiven sichtbar machen
  • gemeinsame Regeln entwickeln
Optional

30-Tage-Review

Auf Wunsch folgt ein Review der ersten Startfälle: Was funktioniert? Wo fehlen Regeln? Welche Use Cases werden angepasst, gestoppt oder weitergeführt?

  • Startfälle prüfen
  • AI Policy light nachschärfen
  • neue Risiken sichtbar machen
  • nächsten passenden Baustein klären

Passung

Für wen der KI-Basis Workshop sinnvoll ist — und für wen nicht

Passt eher nicht, wenn ...

  • Sie eine vollständige KI-Inventarisierung benötigen.
  • Schatten-KI bereits systematisch untersucht werden muss.
  • Sie eine juristisch final geprüfte KI-Richtlinie erwarten.
  • Sie eine Datenschutzprüfung oder Rechtsberatung suchen.
  • Sie technische Implementierung oder Plattformkonfiguration beauftragen möchten.
  • Sie nur ein oberflächliches Prompt-Training buchen wollen.

Für eine vertiefende Inventarisierung und Governance-Diagnose passt der KI-Governance Audit Day .

Klare Erwartung

Governance light schafft Orientierung. Sie ersetzt keine Fachprüfung.

Der Workshop ersetzt keine Rechtsberatung, keine Datenschutzprüfung und keine technische Implementierung. Er schafft ein praxistaugliches Arbeits- und Entscheidungsgerüst, das intern mit IT, Datenschutz, Legal oder Betriebsrat weiter abgesichert werden kann.

Keine Rechtsberatung

Rechtliche Bewertungen bleiben Aufgabe der zuständigen Fachstellen.

Keine DSGVO-Prüfung

Datenschutzrelevante Fragen werden sichtbar, aber nicht abschließend geprüft.

Kein Tool-Reselling

Plattformen werden eingeordnet, aber nicht als Verkaufslogik in den Mittelpunkt gestellt.

Keine technische Implementierung

Konfiguration, Integration und IT-Security bleiben eigene Arbeitspakete.

Über den Anbieter

KI-Grundlagen ohne Hype. Governance ohne unnötige Schwere.

Heiko Meyer ist Gründer von Coachingwerk Berlin und Entwickler von Decision-OS. Über sieben Jahre war er als Principal Consultant KI & Automation bei DWM Consulting tätig.

Sein Ansatz verbindet operative KI-Erfahrung mit über 20 Jahren Enterprise-Praxis in IT, Prozessen und Governance. Ziel ist kein KI-Theater, sondern ein belastbarer Start: verständlich, pragmatisch und anschlussfähig.

Weiterführende Seiten

Der passende nächste Schritt hängt von Ihrer Ausgangslage ab

Priorisierung

KI-Strategie Workshop

Use Cases bewerten, Prioritäten setzen und einen sinnvollen Pilotkandidaten auswählen.

Governance-Diagnose

KI-Governance Audit Day

Bestehende KI-Nutzung sichtbar machen, Risiken einordnen und Governance-Lücken schließen.

Framework

Decision-OS

Entscheidungsrechte, Decision Log, Meeting-Cadence, Review und Governance-KPIs.

Einordnung

KI Workshop für Unternehmen: ChatGPT, KI-Grundlagen und sichere Nutzung sinnvoll verbinden

Viele Unternehmen möchten KI nutzen, stehen aber vor denselben Fragen: Was dürfen Mitarbeitende mit ChatGPT, Gemini, Microsoft Copilot oder anderen KI-Tools tun? Welche Daten bleiben tabu? Welche Use Cases bringen echten Nutzen? Und wie lässt sich KI produktiv einsetzen, ohne Sicherheit, Qualität und Verantwortung aus dem Blick zu verlieren?

Der KI-Basis & Governance Workshop von Coachingwerk Berlin beantwortet diese Fragen in einem pragmatischen Tagesformat. Im Mittelpunkt stehen KI-Grundlagen, konkrete Anwendungsfälle und ein leichtes Governance-Gerüst. Teilnehmende verstehen, was generative KI leisten kann, wo Grenzen liegen und warum Prompting allein keine sichere KI-Nutzung garantiert.

Im Workshop entsteht ein gemeinsames Bild für Führung, IT, Datenschutz und Fachbereiche. Drei bis fünf Start-Use-Cases werden nach Nutzen, Aufwand, Risiko und Datenlage bewertet. Ergänzend entsteht eine AI Policy light mit verständlichen Leitplanken: erlaubte Tool-Kategorien, rote Linien, Datenregeln, Rollen, Freigaben und Qualitätskontrollen.

Besonders sinnvoll ist das Format, wenn Teams KI bereits ausprobieren, aber noch keine gemeinsamen Regeln existieren. Statt KI zu verbieten oder ungeführt laufen zu lassen, entsteht eine handlungsfähige Mitte: produktiv starten, Risiken kennen, Verantwortlichkeiten klären und erste Use Cases überprüfbar verfolgen.

Für Unternehmen mit breiterer bestehender KI-Nutzung und Bedarf an strukturierter Inventarisierung ist der KI-Governance Audit Day der passende nächste Schritt. Einen Überblick über alle Einstiege bietet die Seite KI-Workshops für Unternehmen. Weitere kaufbare Formate finden Sie unter Seminare & Workshops.

Fragen & Antworten

FAQ zum KI-Basis & Governance Workshop

Für wen ist der KI-Basis Workshop sinnvoll?
Der Workshop passt für Unternehmen, in denen Teams KI bereits punktuell nutzen oder damit starten wollen, aber noch kein gemeinsames Grundverständnis, keine einfachen Datenleitplanken und keine praxistauglichen Startregeln existieren.
Geht es um ChatGPT, Gemini oder Microsoft Copilot?
Unterschiedliche Tools können auf Management-Tiefe eingeordnet werden. Je nach Ausgangslage können ChatGPT, Gemini, Microsoft Copilot, Azure OpenAI oder bereits vorhandene Lösungen betrachtet werden. Coachingwerk Berlin verkauft jedoch keine Software und keine Lizenzen.
Ist das ein Prompting-Training?
Nicht primär. Prompt-Hygiene ist ein Baustein. Der Schwerpunkt liegt aber auf KI-Grundlagen, sicheren Use Cases, Datenleitplanken, Rollen, Freigaben und Governance light.
Was ist das konkrete Ergebnis?
Ergebnis sind eine AI Policy light, eine Tool-Landkarte, ein Use-Case-Backlog, eine Rollen- und Freigabematrix light, Prompt-Hygiene Cards und ein 30-Tage-Startplan.
Was ist der Unterschied zum KI-Governance Audit Day?
Der KI-Basis Workshop schafft Orientierung, Grundverständnis und einfache Leitplanken für einen sicheren Start. Der KI-Governance Audit Day geht tiefer: Er inventarisiert bestehende KI-Nutzung, ordnet Risiken, klärt Verantwortlichkeiten und erstellt eine 30-Tage-Roadmap für Governance-Lücken.
Brauchen wir schon eine KI-Strategie?
Nein. Der Workshop eignet sich gerade dann, wenn noch keine ausformulierte KI-Strategie existiert und zunächst Orientierung, Leitplanken und sinnvolle Startfälle gebraucht werden.
Ersetzt der Workshop Datenschutz- oder Rechtsberatung?
Nein. Der Workshop ersetzt keine Rechtsberatung und keine Datenschutzprüfung. Er schafft ein Arbeits- und Entscheidungsgerüst, das intern mit IT, Datenschutz, Legal oder Betriebsrat weiter abgesichert werden kann.
Wer sollte teilnehmen?
Sinnvoll sind bis zu zwölf Personen aus Geschäftsführung, Führung, IT oder Digital, Datenschutz, Operations, PMO, HR und relevanten Fachbereichen. Entscheidend ist, dass reale Fragen und erste mögliche Use Cases eingebracht werden.
Was kostet der KI-Basis Workshop?
Der KI-Basis & Governance Workshop kostet 1.900 Euro netto zuzüglich Mehrwertsteuer. Enthalten ist ein Arbeitstag für bis zu zwölf Teilnehmende. Reiseaufwand wird bei Vor-Ort-Terminen vorab abgestimmt.
Ist der Workshop remote oder vor Ort möglich?
Beides ist möglich. Der Workshop kann remote, in Berlin oder deutschlandweit vor Ort durchgeführt werden.
Wie schnell sehen wir Wirkung?
Klarheit über Leitplanken, Startfälle und Verantwortlichkeiten entsteht direkt im Workshop. Erste produktive Use Cases können abhängig von Datenlage, interner Freigabe und technischem Aufwand innerhalb der folgenden Wochen starten.

Nächster Schritt

KI produktiv nutzen — ohne Blindflug und ohne unnötige Schwere.

Bringen Sie Tool-Fragen, erste Use Cases und offene Governance-Themen mit. Wir bauen daraus AI Policy light, Tool-Landkarte, Use-Case-Backlog, Rollenmatrix und einen 30-Tage-Startplan.

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