Coaching- und Decision-OS Glossar – Begriffe, Modelle & Methoden verständlich erklärt

Hier findest du zentrale Konzepte, mit denen ich im Business Coaching und in Seminaren & Workshops arbeite – verständlich erklärt und auf Alltagstauglichkeit fokussiert.

Was ist ein Coaching-Glossar im Kontext von Decision-OS?

Ein Coaching-Glossar ist eine strukturierte Begriffssammlung, die zentrale Konzepte und Abkürzungen mit kurzen, eindeutigen Definitionen erklärt.

Warum wichtig? Konsistente Definitionen reduzieren Mehrdeutigkeit und erhöhen Zitierfähigkeit und gemeinsames Verstehen.

Alle AB CD EF GH IJ KL MN OP QR ST UV WX YZ
Zeige: alle Einträge.

ACT – Akzeptanz- & Commitment-Training

Was: ACT verbindet Achtsamkeit, Wertearbeit und handlungsorientierte Übungen – Ziel ist psychologische Flexibilität.

Nutzen: Unter Druck bewusst handeln statt reaktiv reagieren; kleine Schritte mit Review sichern Transfer in den Alltag.

Adiamo-Modell (ADIAMO)

Was: Schlanker Projekt- & Coaching-Takt: Klären → Ausrichten → Entscheiden → Umsetzen → Review.

Nutzen: Prioritäten transparent, Rework runter, Wirkung hoch – ohne Folienparaden, mit klaren Ownern.

ADIAMO AI (optional)

Was: Leichtgewichtige Assists für Hand-offs, Status-Summaries, Decision-Log-Entwürfe, SLA-Hinweise – nach Proof of Impact.

Nutzen: Minuten-Gewinne pro Vorgang, weniger Ping-Pong; bleibt vendor-neutral und lässt sich wieder abschalten.

Achtsamkeit

Was: Bewusst wahrnehmen, was jetzt geschieht – innen wie außen – ohne vorschnelles Urteil.

Nutzen: Mehr Klarheit in Gesprächen; Entscheidungen ruhiger und respektvoller treffen.

Accountability

Was: Sichtbare Zuständigkeit mit überprüfbarem Fortschritt; kein „alle sind zuständig“.

Nutzen: Verbindlichkeit entsteht; Übergaben und Deadlines werden verlässlich.

Agentische KI (Agentic AI)

Was: Autonome KI-Agenten mit klaren Regeln, Rollen und Entscheidungsgrenzen.

Nutzen: Geschwindigkeit ohne Kontrollverlust – über DoA, HITL und Guardrails. Mehr

Agentic-AI-Templates (Agentische KI Templates)

Was: Vorlagen für DoA-Regeln, Human-in-the-Loop, Guardrails und KPI-Sets.

Nutzen: Schnell startklar, konsistent, auditierbar. Mehr

Agenten-Orchestrator (Agent Orchestrator)

Was: Steuert Zusammenarbeit mehrerer Agenten inkl. Rollen, Übergaben, Eskalation.

Nutzen: Komplexe Flows bleiben nachvollziehbar und sicher. Mehr

Agenten-Beobachtbarkeit (Agent Observability)

Was: Laufzeit-Telemetry zu Qualität, Kosten, Fehlern, Policy-Treffern.

Nutzen: Frühwarnsystem für Risiko und Drift. Mehr

AI-Audit-Trail (AI Audit Trail)

Was: Protokoll von Prompts, Kontext, Tools, Entscheidungen und Freigaben.

Nutzen: Nachvollziehbarkeit, Compliance, Forensik. Mehr

Aging von Entscheidungen

Was: Alter offener Entscheidungen als Warnsignal.

Nutzen: Frühzeitig priorisieren und Blockaden lösen. Mehr

Autonomiegrad

Was: Skala Mensch ↔ Agent, die Prüf- und Freigabe-Tiefe steuert.

Nutzen: Passende Balance aus Tempo und Kontrolle. Mehr

Anker-Aufgaben (Anchor Tasks)

Was: 1–3 priorisierte Kernaufgaben pro Tag/Woche, die den Startpunkt setzen.

Nutzen: Klarer Fokus, weniger Kontextwechsel, weniger Zerfaserung. Mehr

Audit-Trail (Entscheidungen)

Was: Unveränderliche Protokollspur zu Beschlüssen, Änderungen und Freigaben.

Nutzen: Prüfbarkeit, Forensik, Compliance – Grundlage für Vertrauen. Mehr

Balance

Was: Belastung und Erholung aktiv steuern; Prioritäten und Grenzen klären.

Nutzen: Nachhaltige Leistungsfähigkeit; weniger Zynismus, mehr Fokus.

Burnout-Prävention

Was: Frühwarnsignale erkennen (Schlaf, Gereiztheit, Konzentration) und belastbare Rituale etablieren.

Nutzen: Stabilere Energie; Ausfälle und Konflikte nehmen ab.

Business Coaching

Was: Wirkung in Rolle & Organisation – Entscheidungen, Kommunikation, Umsetzung.

Nutzen: Messbare Verbesserung im Alltag statt „nur“ Workshop-Erlebnisse.

BYOD – Bring Your Own Device

Was: Nutzung privater Endgeräte für Arbeit (Laptop/Phone) – mit Sicherheits- & Support-Regeln.

Nutzen: Potenziell geringere Hardware-Kosten; TCO hängt von Security/Support-Aufwand ab.

Beweiskette (Chain of Custody)

Was: Lückenlose Dokumentation, wer wann welche Daten oder Entscheidungen berührt hat.

Nutzen: Integrität sichern, Verantwortlichkeit klären. Mehr

Commitment

Was: Für Wichtiges einstehen – sichtbar in Kalender, Budget, Verhalten.

Nutzen: Geschwindigkeit & Vertrauen steigen; Prioritäten bleiben stabil.

Coaching auf Augenhöhe

Was: Zusammenarbeit statt Belehrung; sicherer Rahmen für ehrliches Feedback.

Nutzen: Tragfähige Lösungen, mehr Selbstwirksamkeit, schnellerer Transfer.

Coaching-Tool

Was: Einfache Arbeitsmittel (Canvas, Score, Checkliste), die Gespräche fokussieren.

Nutzen: Klarheit + Umsetzung; weniger Diffusion, mehr Ergebnis.

Defusion (ACT)

Was: Abstand zu Gedanken gewinnen („Ich habe den Gedanken …“).

Nutzen: Wahlfreiheit unter Druck; Gespräche de-eskalieren.

Delegations-/Decision-Matrix

Was: Klarheit, wer informiert/berät/entscheidet/umsetzt.

Nutzen: Beseitigt Doppelarbeit, beschleunigt Releases und Freigaben.

Decision-OS (Decision Operating System)

Was: Leichtgewichtiges Betriebssystem für Entscheidungen: klare Verantwortungen (RACI), Decision-Log, schlanke Cadence, QBR-Takt.

Nutzen: TtD↓, Reopen-Rate↓, Meeting-Std/FTE↓, SLA-Trefferquote↑ – sichtbar in Wochen; Wirkung vor Tool.

Decision-Log

Was: Kurzes Register: Entscheidung, Datum, Owner, Kontext, nächster Schritt.

Nutzen: Nachvollziehbarkeit, weniger Re-Open, schnelleres Onboarding & Reporting.

Decision Velocity Index (DVI)

Was: Kennzahlenset zu Tempo/Qualität: Kriterienklarheit, Lead-Time, Rework, Deadline-Treue.

Nutzen: Engpässe erkennen, Bottlenecks priorisieren, Takt erhöhen ohne Qualität zu verlieren.

Definition of Done (DoD)

Was: Gemeinsame Qualitätsschwelle: Woran erkennen wir „fertig“?

Nutzen: Rework sinkt, Übergaben werden belastbar, Streit über Erwartungen endet.

DSGVO & Vertraulichkeit

Was: Minimalprinzip, sichere Aufbewahrung, klare Löschfristen.

Nutzen: Vertrauen & Compliance; „Deine Daten. Meine Verantwortung.“

Decision-Data-Layer (Decision Data Layer)

Was: Minimal-Schema, das Decision-Log, DoA und Foren/Cadence als Datenobjekte verbindet.

Nutzen: Messbarkeit (TtD, Reopen), Audit-Trail, KI-Readiness. Mehr

Delegation of Authority (DoA)

Was: Explizite Entscheidungsrechte nach Domäne, Schwelle und Reversibilität.

Nutzen: Weniger Bottlenecks, klare Eskalation, saubere Mandate. Mehr

Decision-Latenz (Decision Latency)

Was: Zeit vom Bedarf bis zur verbindlichen Entscheidung.

Nutzen: Kernhebel für Tempo/Kosten; fällt mit DoA, Log, Cadence. Mehr

Decision-Schulden (Decision Debt)

Was: Aufgestaute, ungetroffene Beschlüsse mit Folgekosten.

Nutzen: Sichtbar machen, priorisieren, gezielt abbauen. Mehr

DRI – Directly Responsible Individual

Was: Eindeutige verantwortliche Person je Entscheidung.

Nutzen: Verbindlichkeit, klare Übergaben, weniger Re-Open. Mehr

DRI+Termin-Quote

Was: KPI: Anteil Beschlüsse mit klarer Zuständigkeit und Datum.

Nutzen: Höhere Umsetzungsquote und weniger Nachfragen. Mehr

DSS – Entscheidungsunterstützungssystem

Was: Systeme, die Entscheidungen mit Daten, Modellen oder Wissen unterstützen.

Nutzen: Bessere Vorbereitung und schnellere Lagebilder. Mehr

Datenbasiertes DSS

Was: Berichte, OLAP, Dashboards auf verdichteten Daten.

Nutzen: Trends und Kennzahlen schnell verstehen. Mehr

Data Warehouse

Was: Integrierte, historisierte Datenbasis für BI/DSS.

Nutzen: Verlässliche Quelle für Analysen. Mehr

Data Mart

Was: Themen-spezifischer Ausschnitt des Data Warehouse.

Nutzen: Schnellere, fokussierte Analysen. Mehr

Decision Support vs. Decision Governance

Was: Unterstützung bei der Wahl vs. Regeln/Rollen/Takte für Entscheidungen.

Nutzen: Klar, wann Tools reichen und wann Governance nötig ist. Mehr

Datenherkunft (Data Provenance)

Was: Herkunft und Erzeugungskette eines Datenpunkts samt Kontext.

Nutzen: Nachweisbarkeit, Vertrauen, Compliance – Basis für geprüfte Entscheidungen. Mehr

Datenabstammung (Data Lineage)

Was: Verarbeitungspfad über Systeme und Transformationen hinweg.

Nutzen: Fehlerursachen finden, Auswirkungen bewerten, Änderungen sicher planen. Mehr

Digitale Signatur & Hash

Was: Kryptografische Verfahren für Unversehrtheit und Authentizität von Log-Einträgen.

Nutzen: Manipulationsschutz und Nichtabstreitbarkeit stärken. Mehr

Emotionale Regulation

Was: Gefühle als Daten lesen statt bekämpfen; benennen & nutzen.

Nutzen: Ruhigere Gespräche, bessere Entscheidungen, weniger Impulsreaktionen.

Eskalationsweg

Was: Vereinbarter Pfad, wenn etwas hängt – Level, Zeitfenster, Ansprechpartner.

Nutzen: Tempo ohne Druck; Verantwortung bleibt klar.

Entscheidungsforen (Decision Forums)

Was: Tactical, Strategic, Ad-hoc – mit festen Inputs/Outputs und Taktung.

Nutzen: Entscheidungen landen im richtigen Forum und Tempo. Mehr

Eskalationspfad (Escalation Path)

Was: Geregelte Stufen von Freigaben bis Stop/Kill-Switch.

Nutzen: Sicherheit bei Risiko, klare Verantwortungen. Mehr

Eskalationsfenster

Was: Zeit- oder Risikoschwelle, ab der eine Entscheidung eskaliert wird.

Nutzen: Blockaden lösen, Latenz begrenzen. Mehr

Eskalationskaskade

Was: Reihenfolge der Foren/Personen bei Eskalation.

Nutzen: Verlässlicher Pfad ohne Ping-Pong. Mehr

Entscheidungs-Queue

Was: Sichtbare Warteschlange offener Entscheidungen inkl. Aging.

Nutzen: Engpässe erkennen, TtD senken. Mehr

Entscheidungsdomäne

Was: Bereich, in dem spezifische DoA-Regeln gelten.

Nutzen: Klarheit über Zuständigkeiten und Schwellen. Mehr

EIS – Executive Information System

Was: Verdichtete Top-Management-Sichten mit Drill-down.

Nutzen: Schnelle Lagebilder für C-Level. Mehr

ETL/ELT

Was: Daten aus Quellsystemen extrahieren, transformieren, laden – oder erst laden, dann transformieren.

Nutzen: Saubere Datenversorgung für BI/DSS. Mehr

Entscheidungsmüdigkeit (Decision Fatigue)

Was: Abnehmende Entscheidungsqualität bei hoher Taktung und Komplexität.

Nutzen: Risiken senken, wichtige Entscheidungen bündeln, Energie managen. Mehr

Entscheidungshygiene (Decision Hygiene)

Was: Rituale und Regeln für saubere Beschlüsse, z. B. DRI, DoD, 90-Sekunden-Pause.

Nutzen: Reopen-Rate senken, Qualität erhöhen. Mehr

Entscheidungsbudget (Decision Budget)

Was: Geplantes Kontingent für High-Stakes-Entscheidungen pro Tag/Woche.

Nutzen: Energie für Wichtiges reservieren, Overload vermeiden. Mehr

Fokus

Was: Weniger parallel, mehr fertig; Störungen minimieren, Timeboxing leben.

Nutzen: Qualität und Geschwindigkeit steigen zugleich.

Feedback

Was: Kurz, konkret, respektvoll – mit Nachhalten.

Nutzen: Lernen wird selbstverständlich; Vertrauen wächst.

Gefühle

Was: Zeigen, was wichtig ist; sie sind Kompass, nicht Gegner.

Nutzen: Ehrlichere Gespräche; weniger Umwege.

Growth Mindset

Was: Lernen vor Perfektion; Fehler als Datenpunkte.

Nutzen: Mehr Experimente, schnellere Verbesserung.

Guardrail-Regel

Was: Konkret formulierte Leitplanke inkl. Messpunkt und Eskalation.

Nutzen: Autonomie sicher steuern. Mehr

Gruppen-DSS (GDSS)

Was: Kollaborative DSS mit Moderation, Voting, Szenarien.

Nutzen: Gemeinsame Lagebilder, schnellere Einigung. Mehr

Haltung

Was: Werte + Verantwortung + Klarheit im Tun – sichtbar in schwierigen Momenten.

Nutzen: Orientierung & Vertrauen; weniger Micromanagement.

Hybrid / Hybrid-Mix

Was: Vor Ort + remote; Regeln zu Kamera, Redezeiten, Dokumentation, Entscheidungen.

Nutzen: Faire Beteiligung, weniger Reibung; Übergaben & TtD verbessern sich.

Homeoffice

Was: Arbeit von zu Hause – mit Erwartungen an Verfügbarkeit, Setup & Sicherheit.

Nutzen: Potenzielle TCO-Vorteile; erfordert klare Cadence & Dokumentation.

Human-in-the-Loop (HITL)

Was: Geregelte menschliche Prüfung, Freigabe oder Übernahme in kritischen Schritten.

Nutzen: Sicherheit und Qualität bei autonomen Abläufen. Mehr

Human Override

Was: Definierte Übersteuerung eines Agentenlaufs durch eine Person.

Nutzen: Kontrolliert stoppen, korrigieren, neu starten. Mehr

HITL-Gate

Was: Verbindlicher Menschen-Check vor/bei Entscheidungen.

Nutzen: Qualitätssicherung und Compliance. Mehr

Innere Anteile

Was: Unterschiedliche „Stimmen“ (Antreiber, Kritiker …) bewusst wahrnehmen.

Nutzen: Selbstabwertung sinkt; Wahlfreiheit steigt.

Iteration

Was: Kurze Lernschleifen mit klaren Messpunkten.

Nutzen: Höheres Tempo bei besserer Qualität.

Inferenzmaschine

Was: Schließt aus Regeln und Fakten auf neue Fakten.

Nutzen: Erklärbare Empfehlungen aus Wissensbasen. Mehr

Jailbreak-Resistenz

Was: Schutz gegen das Umgehen von Policies durch trickreiche Eingaben.

Nutzen: Höhere Sicherheit und Compliance bei Agenten. Mehr

Klarheit

Was: Lage, Ziel, Rolle sortieren – erst dann priorisieren.

Nutzen: Weniger Rework; saubere Entscheidungen.

Konfliktkultur

Was: Spannungen offen & respektvoll ansprechen; Regeln vereinbaren.

Nutzen: Geschwindigkeit & Qualität steigen; Vertrauen wächst.

Kommunikationsklarheit

Was: Drei Fragen: Worum geht’s? Welche Entscheidung? Was ist „fertig“?

Nutzen: Meetings werden kürzer; Outcomes belastbarer.

KPI – Key Performance Indicator

Was: Wenige, relevante Kennzahlen mit Definition, Quelle, Zielkorridor, Owner, Takt.

Nutzen: Steuerung wird ruhig & faktenbasiert; Vanity-KPIs verschwinden.

Kohäsion (Teamzusammenhalt)

Was: Rahmen, Vertrauen, faire Regeln – Leistungstreiber, kein „Kuschelfaktor“.

Nutzen: Stabilere Performance; weniger Eskalationen & Fluktuation.

Kontext

Was: Verhalten im Zusammenhang lesen: Struktur, Geschichte, Beziehungen, Anreize.

Nutzen: Weniger Schuldzuweisung; wirksame Hebel werden sichtbar.

KI-Leitplanken (AI Guardrails)

Was: Regeln und Grenzen für sichere Agenten-Autonomie inkl. Kill-Switch.

Nutzen: Geschwindigkeit mit Kontrolle koppeln. Mehr

Kill-Rate

Was: Anteil aktiv gestoppter Initiativen/Entscheidungen.

Nutzen: Fokus sichern, Risiken begrenzen. Mehr

KI-Evaluierungen

Was: Quantitative Tests für Qualität, Sicherheit, Robustheit.

Nutzen: Verlässliche Basis für Freigaben. Mehr

Kill-Switch

Was: Sofortiger Stopp bei Verstoß gegen Guardrails oder Risiko.

Nutzen: Schäden begrenzen, Vertrauen sichern. Mehr

Kognitive Last (Cognitive Load)

Was: Mentale Belastung durch Infos, Wechsel und Unterbrechungen.

Nutzen: Last begrenzen, stapeln, visualisieren – Qualität der Entscheidungen steigt. Mehr

Lebensrad

Was: Lebensbereiche sichtbar machen, Balance prüfen, Handlungsfelder wählen.

Nutzen: Fokus auf wenige, wichtige Schritte; Fortschritt wird fühlbar.

Latenzbudget

Was: Zulässige Time-to-Decision je Entscheidungstyp/Domäne.

Nutzen: Erwartbare Geschwindigkeit, weniger Firefighting. Mehr

Latenztreiber

Was: Wartezeiten, Rückfragen, Rework, fehlende DRI u. a.

Nutzen: Ursachen gezielt adressieren und TtD senken. Mehr

Meeting-Cadence

Was: Schlanker Rhythmus (Daily/Weekly/Monthly/QBR) mit klaren Formaten & Outcomes.

Nutzen: Meeting-Std/FTE sinken; Entscheidungen werden planbar.

Meeting-Takt

Was: Zeitfenster + Agenda + Owner; keine Status-Theater.

Nutzen: Kürzer, klarer, verbindlicher – mit sauberem Follow-up.

Memory-Richtlinie (Memory Policy)

Was: Vorgaben, welche Daten Agenten speichern, vergessen oder anonymisieren.

Nutzen: Datenschutz wahren, Qualität sichern. Mehr

Modell-Routing (Model Routing)

Was: Dynamische Auswahl von Modellen je Aufgabe, Risiko und Kosten.

Nutzen: Bessere Qualität bei planbaren Kosten. Mehr

Modellbasiertes DSS

Was: Nutzt Optimierung, Simulation, Prognosen für Empfehlungen.

Nutzen: „Was-wäre-wenn?“ sauber durchrechnen. Mehr

Monte-Carlo-Simulation

Was: Zufallssimulation zur Verteilung möglicher Outcomes.

Nutzen: Wahrscheinlichkeiten statt Punktwerte. Mehr

MIS – Management Information System

Was: Standardberichte über betriebliche Kennzahlen.

Nutzen: Regelmäßige Transparenz, begrenzte Analyse-Tiefe. Mehr

Nichtabstreitbarkeit (Non-Repudiation)

Was: Absender und Änderungen können nicht plausibel bestritten werden.

Nutzen: Rechtssicherheit und Vertrauen in Logs und Beschlüsse. Mehr

Onboarding

Was: Pate, Checkliste, klare Erwartungen, frühe Ownership.

Nutzen: Schnellere Produktivität; weniger Schnittstellen-Reibung.

Ownership

Was: Jedes Thema hat genau eine:n Owner – sichtbar & erreichbar.

Nutzen: „Alle“ ist niemand: Verbindlichkeit entsteht, Tempo steigt.

Outcome

Was: Ergebnis statt Aktivität – ein Satz pro Termin.

Nutzen: Priorisierung & Erfolgmessung werden eindeutig.

Output-Quote je Meetingstunde

Was: Entscheidungen pro investierter Meetingstunde.

Nutzen: Wirksamkeit des Meeting-Aufwands messen/steigern. Mehr

Optimierung (z. B. Lineare Programmierung)

Was: Mathematische Optimierung von Ressourcen/Zielen unter Nebenbedingungen.

Nutzen: Beste Lösung unter Constraints finden. Mehr

OLAP

Was: Mehrdimensionale Analyse von Datenwürfeln.

Nutzen: Ad-hoc-Insights für Management-Fragen. Mehr

Payback (Wochen)

Was: Invest / Wochen-€-Nutzen – Ziel: < 12 Wochen.

Nutzen: CFO-taugliche Pilot-Bewertung; schnelle Go/No-Go-Entscheidungen.

Priorisierung

Was: Was zuerst, was später, was nicht – begründet & sichtbar.

Nutzen: Roadmap bleibt stabil; Qualität steigt, Stress sinkt.

Präsenz

Was: Langsamer werden, zuhören, nachfragen; 90-Sekunden-Pause vor Entscheidungen.

Nutzen: Vertrauen wächst; Fehlentscheidungen gehen zurück.

Purpose / Werte

Was: Richtung, keine Ziele – leiten Grenzen & Entscheidungen.

Nutzen: Konflikte werden klärbar; Motivation bleibt tragfähig.

Prompt-Injection

Was: Angriff über bösartige Eingaben/Kontext zur Policy-Umgehung.

Nutzen: Schutz braucht Guardrails, Filter, Evals. Mehr

Personenbezogene Daten (PII)

Was: Daten, die eine Person identifizieren können.

Nutzen: Strenge Policies für Speicherung, Nutzung, Löschung. Mehr

QBR – Quarterly Business Review

Was: Vierteljährlicher Review-Takt mit Fokus auf Ziele, Engpässe, Entscheidungen.

Nutzen: Strategie & Alltag bleiben synchron; Reporting bleibt schlank.

RACI

Was: Responsible, Accountable, Consulted, Informed – klare Verantwortungsrollen.

Nutzen: Schnittstellen werden belastbar; Freigaben & Übergaben beschleunigen.

Reopen-Rate

Was: Anteil der Vorgänge, die nach „fertig“ erneut geöffnet werden.

Nutzen: Starker Qualitätsindikator; sinkt durch DoD, RACI & Decision-Log.

Review

Was: Kein Status-Theater: Ziel, was lief, was ändern wir?

Nutzen: Lernen wird Normalfall; Planung bleibt realistisch.

Resilienz

Was: Erholung, Struktur, soziale Unterstützung – konsequent gepflegt.

Nutzen: Robust bleiben, ohne zu verhärten; Qualität hält.

Ressourcen

Was: Stärken, Netzwerke, Tools, Zeit – bewusst nutzen & pflegen.

Nutzen: Optionen wachsen; Engpässe schrumpfen.

Rollen

Was: Aufgaben, Entscheidungen, Vertretung – transparent festhalten.

Nutzen: Weniger Reibung; saubere Verantwortung.

ROI-Rechner

Was: Erwartungswerte aus Meeting-Std, TtD, Reopen-Rate; Varianten A/B/C (mit AI-Option).

Nutzen: ROI %, Payback, Netto-Wirkung – CFO-tauglich & transparent.

Red-Teaming für KI

Was: Gezielte Angriffe auf Agenten/Policies, um Schwachstellen zu finden.

Nutzen: Erhöht Sicherheit und Robustheit. Mehr

Reversibilität

Was: Rückgängig-Machbarkeit als DoA-Parameter.

Nutzen: Schnellere Freigaben bei geringem Risiko. Mehr

Review-SLA

Was: Verbindliche Fristen für Prüfungen/Reviews.

Nutzen: Vermeidet Staus und verringert Latenz. Mehr

Regelwerk / Rules Engine

Was: Wenn-Dann-Regeln als ausführbares Entscheidungswissen.

Nutzen: Konsistente, auditierbare Freigaben. Mehr

SLA – Service Level Agreement

Was: Reaktionszeiten, Qualität, Eskalationswege zwischen Teams.

Nutzen: Übergaben werden belastbar; weniger Ping-Pong und Wartezeiten.

Stakeholder

Was: Wer ist betroffen? Erwartungen, Risiken, Infoset, Rhythmus.

Nutzen: Weniger Überraschungen; bessere Entscheidungen.

Selbstwirksamkeit

Was: „Ich kann wirksam handeln.“ Wächst durch kleine, konsequente Erfolge.

Nutzen: Momentum; Teams halten Kurs unter Last.

Sprint

Was: Kurze, fokussierte Iteration mit klaren Outcomes & fester Länge.

Nutzen: Sichtbarer Fortschritt; Planungssicherheit.

System

Was: Wechselwirkungen statt Symptome; Struktur vor Schuld.

Nutzen: Lösungen halten; Nebenwirkungen werden geringer.

Strategy Execution Pulse (SXP)

Was: Puls-Check zu Zielen, Fortschritt, Hindernissen, Entscheidungen, Ressourcen.

Nutzen: Strategie bleibt im Takt; Reporting bleibt schlank.

Safety-Korridor (Safety Envelope)

Was: Erlaubter Bereich für Autonomie, Budget, Risiko eines Agenten.

Nutzen: Klare Grenzen, weniger Eskalationen. Mehr

Schwellenwert (Threshold)

Was: Wert- oder Risiko-Limit, ab dem Rollen/Foren wechseln.

Nutzen: Passende Freigaben bei passendem Risiko. Mehr

Sensitivitätsanalyse

Was: Wie stark beeinflusst ein Input das Ergebnis?

Nutzen: Fokus auf die wirksamen Stellschrauben. Mehr

Self-Service BI

Was: Fachbereiche bauen Analysen/Dashboards selbst.

Nutzen: Weniger Engpässe, schnellere Antworten. Mehr

Strukturierte vs. unstrukturierte Entscheidung

Was: Klar regelbar vs. offen/unsicher mit Ermessensanteil.

Nutzen: Bestimmt, ob DSS reicht oder Governance nötig ist. Mehr

Teamrituale

Was: Dailys, Weeklys, Retro, Demo, 1:1 – jeweils mit klarer Agenda & Outcome.

Nutzen: Koordinationskosten sinken; Kohäsion steigt.

Transferplan (14-Tage)

Was: 3–5 Schritte, kleine Messpunkte, Review-Takt.

Nutzen: Einsichten werden Verhalten; Wirkung hält.

Team-Kohäsion & Psychologische Sicherheit (TPS)

Was: Klima für Leistung & Lernen messbar machen (Redefreiheit, Fehlertoleranz, Unterstützung, Verlässlichkeit).

Nutzen: Besserer Output bei weniger Reibung; klare Hebel für Teams.

Time-to-Decision (TtD)

Was: Zeit vom Bedarf bis zur belastbaren Entscheidung – inkl. Warte- & Rückfragezeiten.

Nutzen: Kernhebel für Tempo & Kosten; sinkt durch klare Owner, RACI, Cadence.

Timeboxing (Timeboxing)

Was: Feste Zeitfenster für Entscheidungen und Deep Work statt offener Slots.

Nutzen: Fokus sichern, Kontextwechsel reduzieren, Tempo erhöhen. Mehr

Type-1/Type-2-Entscheidungen

Was: Irreversibel vs. reversibel – unterschiedliche Foren, Schwellen, Freigaben.

Nutzen: Risiko steuern, Tempo halten. Mehr

Unveränderlicher Speicher (WORM Storage)

Was: Write-Once-Read-Many-Speicher für Logs und Belege.

Nutzen: Manipulationsschutz und Revisionssicherheit. Mehr

UTC-Zeitstempel (UTC Timestamps)

Was: Einheitliche, zonenunabhängige Zeitmarken im Log.

Nutzen: Saubere Reihenfolge, Vergleichbarkeit, forensische Genauigkeit. Mehr

Versionierung (Versioning)

Was: Nummerierte Stände von Entscheidungen/Artefakten inkl. Änderungsverlauf.

Nutzen: Änderungen nachvollziehen, Vergleiche ermöglichen, Rollback sichern. Mehr

Werte

Was: Kompass, keine Ziele – leiten Grenzen & Entscheidungen.

Nutzen: Kohärenz im Tun; Konflikte werden klärbar.

Weekly

Was: Kurz, verbindlich, outcome-orientiert – Entscheidungen, Blocker, nächste Schritte.

Nutzen: Stabile Taktung ohne Overhead; Momentum bleibt hoch.

Workflow

Was: Schritte & Übergaben modellieren; Engpässe werden sichtbar.

Nutzen: Bessere Qualität, weniger Ping-Pong, schnellere Durchlaufzeiten.

Workspace-TCO

Was: Total Cost of Ownership pro Arbeitsplatz (Office/Homeoffice/BYOD/Hybrid) – inkl. Admin & Security.

Nutzen: Klare €-Basis für Hybrid-Entscheidungen; wirkt direkt in ROI/Vollkosten-Rechner.

WHO-5

Was: Kurzer Index fürs Wohlbefinden – Indikator, kein Diagnosetool.

Nutzen: Trends erkennen; früh gegensteuern. Zum Test

Wissensbasiertes DSS

Was: Regelwerke, Heuristiken, Expertensysteme, Knowledge Graphs.

Nutzen: Konsistente Entscheidungen nach dokumentiertem Wissen. Mehr

What-if-Analyse

Was: Variantenrechnung mit veränderten Annahmen.

Nutzen: Risiken/Chancen ohne Realexperiment prüfen. Mehr


Grundlagen & Haltung

Systemisches Denken

Wir betrachten Verhalten im Kontext: Strukturen, Beziehungen, Anreize, Geschichte. Statt Schuld zu suchen, arbeiten wir an Regeln, Rollen und Schnittstellen. So entstehen Lösungen, die auch unter Druck tragen.

Wertearbeit

Werte sind Orientierungspunkte. Wenn klar ist, wofür du stehst, werden Grenzen sagbar und Entscheidungen leichter. Wir übersetzen Werte in Routinen – nicht in Poster.

Coaching auf Augenhöhe

Kein Belehren. Ein sicherer Raum für ehrliches Feedback, klare Absprachen und Verantwortung – respektvoll im Ton, klar in der Sache.


Methoden & Modelle

ACT

Psychologische Flexibilität trainieren: Achtsamkeit, Akzeptanz, Commitment. Gedanken/Emotionen führen – statt umgekehrt. So werden Entscheidungen ruhiger und verlässlicher.

Resilienz

Stabilität durch Erholung, Struktur und soziale Unterstützung. Große Vorsätze ersetzen wir durch kleine, konsequente Schritte.

Kommunikation & Grenzen

Kurz, konkret, respektvoll – und nachhalten. Grenzen schaffen Klarheit und schützen Fokus.


Themen & Entwicklung

Klarheit

Erst Lage, Ziel und Rolle sortieren – dann entscheiden, was zuerst kommt.

Verantwortung

Eigene Wirkung anerkennen und steuern. Das macht schneller und fairer.

Veränderung

Tragfähig statt perfekt: in kurzen Schleifen testen, lernen, verankern.


ACT-Begriffe & Konzepte

Achtsamkeit · Akzeptanz · Commitment · Defusion · Selbst-als-Kontext · Werte · Psychologische Flexibilität.
Zur ACT-Arbeitsweise


Begriffe aus dem systemischen Coaching

System · Wechselwirkung · Muster · Rolle · Kontext · Zirkularität · Hypothese · Perspektivwechsel · Selbstbeobachtung · Konstruktivismus · Lösungsorientierung · Ressourcen.
Zur systemischen Arbeitsweise


Business-Tools & Kennzahlen

Interaktive Tools für Führung & Teams – direkt im Alltag nutzbar.

  • Decision Velocity Index (DVI): Tempo/Qualität von Entscheidungen sichtbar machen (Kriterien, Lead-Time, Rework).
  • Rollen- & Verantwortungsklarheit (RVC): Rollen, Entscheidungsrechte, Vertretung, SLA.
  • Strategy Execution Pulse (SXP): Puls zu Zielen, Fortschritt, Hindernissen, Entscheidungen.
  • Kommunikations- & Konflikt-Takt (KKT): Leitfäden, De-Esk., Nachhalten; Gesprächskultur messbar verbessern.
  • KPI-Klarheits-Check (KKC): Definition, Quelle, Zielkorridor, Verantwortliche, Review-Takt.
  • Prioritäten- & Übergaben-Takt (PUT): Reihenfolge klären, Übergaben/DoD, Reaktionszeiten.
  • Stakeholder-Ausrichtungs-Scan (SAS): Erwartungsbilder/Infoset/Risiken je Stakeholder.
  • Team-Kohäsion & Psychologische Sicherheit (TPS): Klima für Leistung & Lernen sichtbar machen.
  • ROI-Rechner: ROI %, Payback, Netto-Wirkung (Varianten A/B/C mit AI-Option).
  • Vollkosten-Rechner (FTE): Realistische Kosten je FTE inkl. Overhead & Workspace-Anteil.
  • Workspace-TCO-Rechner: Office vs. Homeoffice vs. BYOD vs. Hybrid – mit Admin & Security.

Coachingwerk-Tools (Abkürzungen)

DVI = Decision Velocity Index · RVC = Rollen- & Verantwortungsklarheit · SXP = Strategy Execution Pulse · KKT = Kommunikations- & Konflikt-Takt · KKC = KPI-Klarheits-Check · PUT = Prioritäten- & Übergaben-Takt · SAS = Stakeholder-Ausrichtungs-Scan · TPS = Team-Kohäsion & Psychologische Sicherheit

Weitere Tools: Fokus-Timer · Resilienz-Monitor · Lebensrad · Zielnavigator · Gewohnheits-Tracker


Werkstatt-Metapher (Coachingwerk)

Kurz: Die Werkstatt ist kein Showroom. Hier wird ausprobiert, repariert, geschliffen und neu zusammengesetzt – ohne Bewertung.

Lang: Coaching als Handwerk: Wir machen Dinge sichtbar, testen, justieren, verankern. Manchmal braucht es Kraft, manchmal Feingefühl – entscheidend ist Dranbleiben. So entsteht Wirkung, die hält.

Siehe auch: Coaching für Männer · Methoden & Haltung · Seminare & Workshops


Arbeitsmittel & Werkzeuge

Werkstatt-Zettel

Was: Kurze Reflexionsblätter (Stolperstein, Quick Win, Check) – sofort ins Tun statt endlos analysieren.

Nutzen: Fokus & Verbindlichkeit steigen; Fortschritt wird sichtbar.

Werte-Check

Was: Werte priorisieren, Konflikte sichtbar machen, Entscheidungen daran ausrichten.

Nutzen: Kohärente Entscheidungen; weniger Reibung bei Prioritäten.

Fokus-Fenster

Was: Zwei feste Zeitfenster täglich – volle Aufmerksamkeit für ein wichtiges Thema.

Nutzen: Tiefe Arbeit wird möglich; Qualität steigt spürbar.

ACT-Wertekompass

Was: Lebensbereiche bewerten, Handlungsfelder erkennen – Motivation mit Richtung verbinden.

Nutzen: Klarer Start; kleine Schritte fallen leichter.

Rollenrad

Was: Lebensrollen visualisieren – sehen, wohin Energie geht und wo sie fehlt.

Nutzen: Ausgleich schaffen; Entscheidungen über Investitionen (Zeit/Energie) werden leichter.

Reflexionsfragen (Journaling)

Was: Zwischen den Sessions weiterarbeiten – Achtsamkeit, Verantwortung, Umsetzung stärken.

Nutzen: Mehr Tiefe; Fortschritt bleibt nicht am Termin hängen.

48-Stunden-Regel

Was: Erkenntnisse binnen 48 Stunden in eine konkrete Handlung übersetzen.

Nutzen: Momentum; Einsichten werden umgesetzt statt vergessen.

Coaching-Glossar: Klarheit in Begriffen – Tempo in der Umsetzung

Das Coaching-Glossar von Coachingwerk Berlin ist deine zentrale Referenz, wenn du Coaching-Begriffe, Modelle und Methoden präzise und praxistauglich verstehen willst. Statt Buzzwords liefert jeder Eintrag eine klare Was es ist-Definition und eine konkrete Wozu es dient-Erklärung. So kannst du Begriffe wie RACI, Decision-Log, Psychologische Sicherheit oder ACT ohne Umwege im Arbeitsalltag anwenden – verständlich, schnörkellos und auf Wirkung getrimmt.

Besonders wertvoll ist der direkte Bezug zu unserem Decision-OS: einem leichtgewichtigen Betriebssystem für Entscheidungen mit klaren Verantwortungen, transparentem Freigabe-Takt und messbarer Wirkung. Viele Glossar-Einträge verlinken auf vertiefende Seiten – etwa zum methodischen Rahmen ADIAMO-Modell, zu Business Coaching oder zu Seminaren & Workshops (Firmenworkshops). Aus Definitionen wird so ein umsetzbarer Werkzeugkasten – vendor-neutral, konsequent nach dem Prinzip „Wirkung vor Tool“.

Damit du schnell findest, was du brauchst, ist das Glossar A–Z-gefiltert und thematisch gegliedert (Haltung, Methoden, Business-Tools & Kennzahlen). Wer tiefer gehen möchte, nutzt die Ressourcen im Bereich Downloads: Vorlagen für RACI, Decision-Log, QBR-Agenda sowie schlanke Leitfäden für Meetings, Priorisierung und Übergaben. So schließt du die Lücke zwischen Verstehen und Umsetzen – vom Begriff zur sichtbaren Verbesserung in Meetings, Schnittstellen und Entscheidungen.

Ob Mittelstand oder Scale-up, vor Ort, hybrid oder Homeoffice: Das Coaching-Glossar hilft, Sprache zu klären, Missverständnisse zu reduzieren und Tempo aufzubauen – die Basis für weniger Re-Opens, kürzere Time-to-Decision und eine höhere SLA-Trefferquote. Wenn du das Wissen direkt verankern willst, starte mit Decision-OS oder plane einen kompakten Workshop über Seminare & Workshops.

Nächste Schritte – vom Begriff zur Wirkung

Du willst Begriffe nicht nur verstehen, sondern in Wirkung übersetzen? Starte mit Decision-OS oder buche ein kurzes Erstgespräch. Wir arbeiten vendor-neutral – Wirkung vor Tool.

Ihre Daten. Unsere Verantwortung. Vertraulich, minimal nötig, klare Zugriffe.

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