KI Workshops - Decision-OS

AI Decision-OS - Governance & Kontrolle (1 Tag)

Du willst KI nutzen, ohne Kontrolle, Haftung und Verantwortlichkeit zu verlieren. In diesem Deep Dive baust du die Leitplanken: Decision Rights, Human-in-the-Loop, Kill-Regeln und Reviews - so klar, dass KI von Spielerei zu Betrieb werden darf.

1 Tag· Inhouse oder Remote· Governance zuerst· DRI + DoA + Review· Wirkung vor Tool

AI Governance Workshop (Deep Dive)

Das Problem: KI-Lähmung

Du weißt, dass du KI nutzen musst - und trotzdem passiert Stillstand oder Aktionismus. Dein Team testet Tools, aber die Business-Integration bleibt aus. Der Grund ist fundamentale Unsicherheit.

  • Wer haftet, wenn KI falsch liegt?
  • Welche Daten gelten bei euch als „wahr“?
  • Wo endet Delegation und wo beginnt Kontrolle?

Solange diese Fragen offen sind, wird KI entweder Spielerei oder Risiko.

Die Lösung: ein Tag für Kontrolle

Du beendest Unsicherheit an einem Tag - nicht mit Strategie-Decks, sondern mit Entscheidungsmechanik. Du installierst Governance: klare Mandate, klare Grenzen, klare Reviews.

Ergebnis: eine AI-Governance-Map + ein Regelwerk, das im Betrieb hält.

Was du in 1 Tag baust

Du diskutierst keine Tools, solange die Leitplanken fehlen. Du baust zuerst Governance und Kontrolle.

Decision Rights

Du klärst, wer was entscheiden darf, wo DRI gilt, welche Eskalation greift und welche Entscheidungen Typ-1 oder Typ-2 sind.

Human-in-the-Loop

Du definierst, wo KI berät, wo KI vorschlägt, wo KI automatisiert - und welche Checks zwingend sind.

Kill-Regeln & Reviews

Du legst Stop-Conditions, Review-Daten und Owner fest - damit Kontrolle nicht Hoffnung ist.

Deliverables - das bleibt bei dir

Du gehst nicht mit Folien raus, sondern mit Artefakten, die du sofort nutzen kannst.

AI-Governance-Map

Go - Conditional - No-Go pro Decision-Typ. Verantwortliche Rollen, Eskalation, Review-Zyklen.

DRI + DoA Regelwerk

Ein 1-Seiten-Satz an Regeln: wer entscheidet, wer berät, wer prüft - inklusive Eskalationslogik.

Kill-Regeln

Klare Stop-Conditions: wann ein Pilot gestoppt wird, wer stoppt und welche Signale zählen.

Kontext: Decision-OS - ADIAMO - Coaching-Glossar

Ablauf 09:00-17:00

Du baust Governance am Objekt - nicht im Vagen. Am Ende ist klar, was KI darf und was nicht.

09:00-11:00 - Decision Rights

Du definierst Decision-Typen, DRI, Mandate, Eskalation und Foren. Was ist Typ-1, was ist Typ-2?

Output: Decision Rights Map

11:15-14:00 - Kontrolle

Du setzt Human-in-the-Loop, Checks, Freigaben und Verantwortlichkeit. Wo Kontrolle zwingend ist.

Output: Governance-Map (Go/Conditional/No-Go)

14:30-17:00 - Kill & Review

Du definierst Stop-Conditions, Review-Termine, Owner und Messsignale. Kontrolle wird betriebsfähig.

Output: Kill-Regeln + Review-Plan

FAQ

Ist das ein Tool- oder Prompting-Workshop?

Nein. Du arbeitest tool-neutral. Du baust Governance und Kontrolle. Tools kommen erst nach klaren Leitplanken.

Was ist dein zentrales Ergebnis?

Du gehst mit einer belastbaren AI-Governance-Map raus: was KI darf, was KI nicht darf, wer entscheidet, wer prüft, wie eskaliert wird und wann reviewed wird.

Wie schnell kannst du das im Betrieb nutzen?

Sofort. Du baust Artefakte, die du in deinen Operating Rhythm verankerst - inklusive Review-Plan.

Passt das auch ohne eigene KI-Abteilung?

Ja. Governance ist Führungsarbeit. Der Workshop ist so gebaut, dass er in normalen Teams funktioniert.

Workshop anfragen

Wenn du KI nutzen willst, ohne Kontrolle zu verlieren, ist das der Einstieg. Danach ist klar, welche Piloten sinnvoll sind - und welche No-Go sind.

Wirksam statt technisch - Wirkung vor Tool.

Warum du KI nur mit Governance sicher in den Betrieb bekommst

Wenn du KI im Unternehmen einführen willst, stolperst du selten über Technik. Du stolperst über Verantwortung. Solange unklar ist, wer entscheidet, wer prüft und wer haftet, bleibt KI entweder eine Spielwiese oder ein Risiko. Genau deshalb entstehen zwei Muster: Entweder du frierst ein, weil Kontrollverlust droht. Oder du gibst Gas, weil Tools verfügbar sind, und merkst erst später, dass Vertrauen, Datenqualität und Entscheidungslogik nicht mitgezogen haben.

AI-Decision-OS löst dieses Problem nicht über „mehr Mut“ oder „bessere Kultur“, sondern über Mechanik. Du definierst Decision Rights (DRI), Mandate, Eskalationen und Reviews. Du legst fest, wo KI beraten darf, wo sie vorschlagen darf und wo sie automatisieren darf, inklusive Human-in-the-Loop und klaren Checks. Das Ergebnis ist eine AI-Governance-Map, die im Betrieb hält: Go, Conditional oder No-Go. Damit wird KI überhaupt erst zu etwas, das du verantwortungsvoll in Prozesse integrieren kannst.

Wenn die Leitplanken stehen, baust du im zweiten Workshop des Sets die Struktur nach: Decision-Log und KPI-Set als Grundlage für messbare Piloten. Und erst danach startet ein Pilot, der wirklich sicher ist: klarer Scope, klare Erfolgskriterien, Kill-Switch, ohne Vendor-Lock-in. Wenn du den Infrastruktur-Ansatz dahinter vertiefen willst, lies Decision-OS, nutze das Coaching-Glossar oder sieh dir weitere Seminare & Workshops an. Der schnellste Einstieg bleibt ein kurzes Gespräch: Schmerzpunkt klären, Workshop wählen, Start festnageln.

Ein sauberer Next Step

20 Minuten reichen: Du klärst deinen Schmerzpunkt, wählst den passenden KI-Workshop und nagelst den Start fest.

Start

Erstgespräch

Fit, Scope, Starttermin - danach bekommst du einen klaren Vorschlag.

Konditionen

Preise B2B

Tagessatz, Pakete, Staffelung, Storno - gebündelt.

Workshops

Seminare & Workshops

Alle Formate im Überblick - 1 Tag, konkret, messbar.

Tools

Werkzeugkoffer

Vorlagen & Skalen: Decision-Log, RACI, KPI-Check.

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